Proske Stiftung spendet 2000 € für unser internationales Sommercamp

Am Donnerstag, dem 9. Juni überreichten Sabine Rieß-Schäfer (links) und Michael Sandelmann (rechts) von der Proske Stiftung 2000,00 € an den Kinder- und Jugendverband Die Falken Bremerhaven. Die Spende wurde von Mara Völger (zweite von rechts) und Patrice Hannig (zweiter von links) im Haus der Jugend in Empfang genommen.

Mara Völger, die Vorsitzende der Falken Bremerhaven, zeigt sich sichtlich erfreut: „Die Proske Stiftung macht es möglich, dass wir im Sommer mit mehreren Kindern zu unserem internationalen Ferienlager in Bayern fahren können. Dort treffen bis zu 3000 Kinder und Jugendliche aus aller Welt aufeinander.“ Sie merkt außerdem an, dass viele der Kinder, die an dieser Veranstaltung teilnehmen, zum ersten Mal aus Bremerhaven oder sogar aus ihrem Stadtteil herauskommen.

Auch Michael Sandelmann wirkt sehr zufrieden: „Wir freuen uns, dass die Teilnahme an diesem zweiwöchigen Event nun auch für Kinder und Jugendliche aus Bremerhaven ermöglicht wird und haben großen Respekt vor der Arbeit der Falken.“

Die Spende gilt dem sogenannten IFM-Camp, einem internationalen Sommerferienlager der Falken, mit bis zu 3000 Kindern und Jugendlichen aus aller Welt, das bisher auch vom Amt für Jugend, Familie und Frauen gefördert und verschiedenen Einzelpersonen unterstützt wird.

Das Besondere an den Zeltlagern der Falken ist, dass sie aufgebaut sind wie eine große Republik und die Teilnehmenden in Dorf- und Stadträten ihre Interessen einbringen können. Kinder lernen auf diese Weise Kompromisse zu schließen und selbstbestimmt ihre Rechte einzufordern. Neben diesem Demokratiemodell soll es vor allem um die Stärkung des Miteinanders, um Freizeit und Spaß gehen.

Unser Modell der sozialistischen Pädagogik soll den Kindern wenigstens einmal im Jahr die Möglichkeit geben, frei vom alltäglichen Leistungs- und Konkurrenzdruck zu leben und gegenseitige Solidarität zu erfahren. Bei uns stehen die Werte Selbstbestimmung, Gleichheit und Solidarität immer im Vordergrund“, so der Jugendbildungsreferent Patrice Hannig.

1 Kommentar

  1. Damit die EU nicht an der Flüchtlingskrise zerbricht und die Reisefreiheit im Schengenraum weiterlebt, gibt es nur einen Ausweg: eine gemeinsame europäische Antwort auf die Flüchtlingskrise. Mit einem wirksamen Schutz der europäischen Außengrenzen. Mit einer gerechteren Verteilung von Flüchtlingen und der Option, dass die unwilligen Länder sich anfangs freikaufen können. Und mit mehr europäischem Engagement in Syrien und an anderen Krisenorten.

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